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Das Wort zum Tag

«Alles, was nicht wehtut, ist nur Komfortzone.» Daniela Ryf, Triathletin

Dominic Stricker

Für einen wie ihn

Rafael Nadal, Novak Djokovic und Roger Federer buchstabieren Tennisfans im Schlaf. Nun sollten sie sich einen neuen Namen merken. Der 18-jährige Dominic Stricker ist ein Versprechen.

Der Tag ist nah, an dem Mirka beschliesst, dass ihr «Rodschi» genug gespielt hat. Dann ruhen die Schweizer Hoffnungen auf dem Grosshöchstetter, der in Münsingen zur Welt kam. Dominic Stricker ist ein Ausnahmetalent. 2020 gewann er das Juniorenturnier bei den French Open.

Exploit in Genf

Mitte Mai gab Stricker seinen Einstand auf der ATP-Tour. In der ersten Runde der Geneva Open eliminierte er sensationell US-Open-Sieger Marin Cilic. Der Jungspund überstand eine weitere Runde, dann scheiterte er in den Viertelfinals. 14 000 Dollar tütete er für seinen sackstarken Auftritt ein. Sein Résumé: «Ich habe es mega genossen.»

Bestätigung in Stuttgart

Auch in Stuttgart, notabene auf Neuland Rasen, servierte der Berner eine Kostprobe seines Talents. Er fegte den polnischen Top-20-Spieler Hubert Hurkacz sehenswert vom Platz und schaffte erneut den Einzug in die Runde der besten Acht.

Herzenswunsch

Bleibt Dominic Stricker verletzungsfrei und auf dem Boden, wird er sich seinen Herzenswunsch erfüllen, vom Tennis zu leben. Mehr noch: Für einen wie ihn gibt's mehr zu holen als nur drei warme Mahlzeiten am Tag. Roger Federer kratzt auf seine alten Tage an der Dollarmilliarde.

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