Laax Open

No Risk, no Fun

Wer kein Englisch kann, bleibt besser zu Hause. Am Laax Open dominiert die Sprache Shakespeares. Was nur Johann Wolfgang von Goethe dazu sagen würde?

Im Snowboarder-Slang tönt das dann so: Vom 14. bis 19. Januar treffen sich die Top Rider am Laax Open. Auf dem Programm stehen Halfpipe- und Slopestyle-Contests. 

Aus Amerika 

Wer das Snöben erfunden hat? Die Amis natürlich, nach Kaugummi, Burger und Coca-Cola. Zwei kalifornische Surfer experimentierten in den sechziger Jahren mit alten Türen und Holzbrettern, auf denen sie Laschen montierten. Ihr Antrieb war, das Surf-Feeling auf Schnee zu erleben. Der Rest ist Geschichte. 

Kult 

Die Laax Open sind für Snowboarder, egal ob Rider oder Fan, der Höhepunkt des Winters. Die Bündner Schneesportstation ist Kult. Wimbledon und Woodstock hoch zwei. Übertragen werden die Contests in alle Welt.

Es tut so weh! 

Sechs Tage hüpfen, brettern und jumpen die Snowboarder, weder Tod noch Teufel fürchtend, durch die Halfpipe und über Schanzen. No Risk, no Fun. Doch hat es sie erwischt, löst sich die Coolness auf wie eine Schneeflocke auf der Herdplatte. Und sie fürchten sich sogar vor niedlichen Blutsaugern.

 

Bis der Morgen graut 

Dunkelt es in Laax nach einem crazy Wettkampftag, legen sich die unversehrten Snowboarder nicht aufs Ohr wie brave Skifahrer, sondern geben auf der Party Vollgas. Dort wird gehopst, geflirtet und geshaked, nicht gegoethet, bis der Morgen graut.

Mehr News zum Laax Open sind nur einen Klick entfernt. Für all jene, die Englisch speaken.

Von Nico Pee. erfasst am 13.12 2018 20:31

Krasssssss! Haarscharf am Rollstuhl vorbei.

Von Anne GRöbli erfasst am 13.12 2018 21:25

Vor einem Jahr

Unheimlich die Stille nach Hablützels Sturz.

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