Skicross World Cup Arosa

Der Wilde Westen im Schanfigg

Wer Skirennen langweilig findet, fährt ab auf Skicross. Die wilden Hunde, die weder Tod noch Teufel fürchten, gastieren zum Saisonauftakt im Schanfigg.

Am 17. Dezember heisst es endlich wieder: «Skiers ready? – Attention! – Go!» Dann stürzen sich die Skicrosser in die Tiefe. Bei Tempo 80, Schulter an Schulter, wird um den Sieg gefightet. Und wenn es sein muss, auch der Ellbogen ausgefahren. Hey, Skicross ist der Wilde Westen, kein fröhlicher Kindergeburtstag. 

Schweizer Asse 

In Kalifornien geboren ist der US-Bündner Alex Fiva, nicht verwandt mit dem Fussballweltverband FIFA. Der 32-Jährige hat schon elf Weltcupsiege errungen und liebäugelt in Arosa mit dem zwölften.

Mit dabei aus Schweizer Sicht der Appenzeller Marc Bischofberger. Der Aufsteiger des letzten Winters gewann den Gesamtweltcup und Silber an den Olympischen Spielen.

 

225 Pistenkilometer 

Ausgetragen werden die Rennen am 17. Dezember in Innerarosa. Der Start befindet sich beim historischen Bergkirchli, das Ziel liegt auf der Kulmwiese. Die Skiregion Arosa-Lenzerheide ist nicht nur bei Skicrossern beliebt, nein, auch bei Freizeitsportlern. 225 Pistenkilometer locken. Und Sonne und Pulverschnee dazu. 

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