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Das Wort zum Tag

«Wasserball ist ein harter Sport. Besonders für Nichtschwimmer.» Unbekannt

Kilchberger Schwinget

Drei Helden und ein tragischer dazu

Dieses Fest der Superlative wird lange in Erinnerung bleiben. Nach einem dramatischen Wettkampf, der sich immer wieder neu erfand, jubelten drei im Kollektiv.

Bei herrlichem Herbstwetter sorgten die 6000 Zuschauer gleich zu Beginn für Hühnerhaut. Zusammen mit den 60 besten Schwingern des Landes sangen sie inbrünstig den Schweizer Psalm. Die Herren Fussballer könnten sich ein Beispiel nehmen.

Samuel Giger

Dann ging es zur Sache. Und wie. Schon früh strauchelten Böse, die man auf dem Zettel hatte, aus der Entscheidung. Auch Samuel Giger, erster und erklärter Anwärter auf den Festsieg, war nach vier Gängen mausetot. Irgendwie – keiner weiss wie – meldete er sich zurück und bodigte im Schlussgang König Kilian Wenger.

Ott und Staudenmann

Gleichauf mit Giger lagen am Ende der Toggenburger Damian Ott und Fabian Staudenmann vom Schwingklub Schwarzenburg. Der junge Guggisberger konnte sein Glück kaum fassen und berührte die Menschen mit seiner sympathischen Art.

Schlussrangliste

Sieger 1a Giger Samuel, 1b Ott Damian, 1c Staudenmann Fabian. Dahinter reihten sich ein die ehrenvoll Geschlagenen und Abgeschlagenen. Hier die Schlussrangliste, die stehen bleibt für alle Zeiten.

Samir Leuppi

Glücklich die Sieger, glitzernd der See. Und geprügelt der tragische Held. Samir Leuppi wurde im fünften Gang gegen Bernhard Kämpf um den Schlussgang geprellt. Das Resultat war klar. Allein der Kampfrichter sah es anders. Auf den Augen hatte der gute Mann nicht Tomaten, sondern eine ganze Ketchup-Fabrik.

Der 25. September war ein Tag, den man so schnell nicht vergessen wird.

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