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Das Wort zum Tag

«Es gibt keine Traumkämpfe, es gibt nur Traumgagen.» Dariusz Michalczewski, Boxer

Brünig-Schwinget

Das Recht des Stärkeren

Auf dem Brünig will jeder Böse triumphieren. Egal, ob bärtig oder glatt rasiert. Der Brünig ist das Mekka des Schweizer Nationalsports.

Die Faszination des Brünig-Schwingets gründet in seiner langen Geschichte. Seine Feuertaufe erlebte das Fest 1893. Den Sieg teilten sich der Hasliberger Simon Fuhrer und Karl Dubach aus Diemtigen. Im gleichen Jahr wurde der Reissverschluss erfunden, den sich die Schwinger bis heute schenken. Die Zwilchhose wird gegurtet. Daran wird sich so schnell nichts ändern.

Wenger

Die Siegerliste auf dem Brünig liest sich wie das Who-is-Who des Schwingsports. Alle Grossen haben sich eingetragen. Die Sieger der Neuzeit: Ernst Schläpfer, Eugen Hasler, Martin Grab, Christian Stucki, Matthias Sempach und Kilian Wenger. Letzterer siegte 2014, im Schlussgang bodigte er Matthias Glarner mit Kurz.

Wieder Wenger

2021 fand der Schwinget ohne Zaungäste statt. Es siegte zum zweiten Mal in seiner Karriere Kilian Wenger. Ausgelassen freuen mochte er sich nicht. Zu gespenstisch war die Atmosphäre. Ein Jahr zuvor fiel der Anlass sogar ins Wasser. Tempi passati für alle Zeiten, so ist zu hoffen.

In aller Herrgottsfrühe

Die diesjährige Ausgabe steigt am Sonntag, 31. Juli. Wie gewohnt in aller Herrgottsfrühe geht's los. Zur gleichen Uhrzeit entbrennt im Süden der Hoselupf um Liegestühle am Pool. Auf dem Brünig und auf Mallorca gilt das Recht des Stärkeren.

Der Brünig-Schwinget ist online nach nur einem Klick.

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