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Das Wort zum Tag

«Was soll ich mit den Spielern reden, ich bin doch kein Pfarrer.» Werner Lorant, Fussballtrainer

Schwingerverband am Mythen

Bald gross und böse

1291 trafen sich wackere Mannen. 1921 wiederholte sich die Übung. Gegründet wurde der Schwingerverband am Mythen.

100 Jahre später. Geschwungen wird nicht die Hellebarde, geschwungen wird mit Gammen, Brienzer, Kurz und Wyberhaken. Unter der Last von Corona feiert der Schwingerverband das grosse Jubiläum leicht betrübt. Sein innigster Geburtstagswunsch: Es soll wieder gerupft und gezogen werden.

Laimbacher-Brüder

Wer an den Schwingerverband am Mythen denkt, denkt an die Laimbachers. Rauschende Siege feierten Adrian, Philipp und Ivo. Adi, der erfolgreichste Laimbacher, gewann je viermal auf dem Stoos und auf der Rigi. Seine beeindruckende Karrierebilanz: 20 Kranzfestsiege und 105 Kränze, fünffacher Eidgenosse ist er.

Junge vor

Heute brillieren andere auf der Bühne aus Sägmehl und Schweiss. Sie kommen aus Schwyz, Rothenthurm, Rickenbach oder Steinen. Das Aushängeschild ist Mike Müllestein, dreifacher Kranzfestsieger.

Dahinter lauert schon die nächste Generation. Lausbuben noch, werden sie bald gross und böse sein. Aus Sicht des Schwingerverbandes am Mythen dürfen sie kommen, die nächsten 100 Jahre.

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