Zürcher Kantonalschützenfest

Die Flinten rauchen

Neblige Tage im Limmattal. Sapperlott, ist denn schon Herbst? Nein, es ist kein Nebel, der wabert, sondern Pulverdampf. Die Schützen lassen es krachen. Und wie!

An drei Wochenenden im Juni findet im Limmattal das 26. Zürcher Kantonalschützenfest statt. Austragungsorte sind Aesch, Bergermoos-Birmensdorf, Oberengstringen-Höngg, Weiningen und Dietikon, das gleichzeitig das Festzentrum des sportlichen Grossereignisses ist. 

Lange Geschichte 

Das Schiessen gehört zur DNA jedes wackeren Schweizers. Der erste Schützenwettbewerb stieg 1442 in Zürich. Exakt 200 Jahre später schafften es die Schützen auf eines der berühmtesten Gemälde der Menschheitsgeschichte. Die Rede ist von Rembrandts «Die Nachtwache», das Bild hängt im Rijksmuseum in Amsterdam. 

EU hat sonderbare Pläne 

Die Schützen der Neuzeit sind friedliche Erdenbürger. Sie tun keiner Fliege etwas zu leide. Deshalb lösen die Pläne der EU, den Schützen ihr Hobby zu vermiesen, Kopfschütteln aus. Die Politiker in Brüssel haben wohl nicht alle Patronen im Magazin. 

Spass und Geselligkeit 

Am Zürcher Kantonalschützenfest lassen sich die erwarteten 7000 Schützen und Schützinnen ihre gute Laune nicht verderben. Die Flinten rauchen, und die Gewehrläufe glühen. In Aesch, Bergermoos-Birmensdorf, Oberengstringen-Höngg, Weiningen und Dietikon. Erkoren werden die besten Schützen. Dabei kommt der Spass nicht zu kurz. Schützen sind gesellige Typen und keine ballernden Rambos. 

Weitere Infos zum Zürcher Kantonalschützenfest sind nur einen Schuss, äh, Klick entfernt.

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