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Das Wort zum Tag

«Disgusting Bitch!» Tennisspielerin Patty Schnyder beim Handshake mit Conchita Martinez

Paralympics Tokio

Wahre Helden

Die Schweiz übertrifft sich selbst. 14 Medaillen erringen Tells Töchter und Söhne. Auf Tartan, Asphalt und in H2O.

Erfolgreichster Athlet der Paralympics ist Marcel Hug mit vier Goldmedaillen. Der Thurgauer gewann über 800, 1500 und 5000 Meter und krönte seine Wahnsinnsperformance mit dem Sieg im prestigeträchtigen Marathon.

Manuela Schär

Hugs weibliches Pendant ist Manuela Schär. Die Krienserin holte zweimal Gold und dreimal Silber. Überglücklich kehrte die 36-Jährige in die Schweiz zurück. 2016 in Rio war sie ohne Medaille geblieben.

Catherine Debrunner

Bronze und Gold verdiente sich Catherine Debrunner, die Primarlehrerin. Ihre Leistungen hätten sich im Schulzeugnis mit einer 5 und einer 6 niedergeschlagen. Aus Mettendorf im Kanton Thurgau stammend, lebt sie im luzernischen Geuensee.

Elena Kratter

Nicht auf Sand gebaut war der Auftritt von Elena Kratter, 25, aus Vorderthal im Kanton Schwyz. Die ehemalige Skirennfahrerin wurde im Weitsprung Dritte. Ganz stark!

Nora Meister

Im Schwimmbecken sorgte die Lenzburgerin Nora Meister für positive Schlagzeilen. Über 400 Meter Freistil crawlte die 18-Jährige zu Bronze. Ihr gehört die Zukunft – au Revoir 2024 in Paris.

Ungepudert und nicht in Watte gepackt: Schär, Debrunner, Kratter, Meister und Hug sind die wahren Helden des Sports. Behindert ist nur, wer sich behindern lässt.

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