Argovia Vittoria-Fischer Cup

Applaus, Ehr und müde Beine

Nun surren sie wieder, die Speichen. Am Argovia Vittoria-Fischer Cup, einer Rennserie mit sechs Stationen.

Die Schweiz ist das Land der Banken, Bauern und Bikes. Jung und Alt schwingen sich in den Sattel und treten in die Pedale. Schon US-Präsident John F. Kennedy wusste: «Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.» Wie der Stahlesel daherkommt, ob modisch schnittig oder klapprig und rostig, ist zweitrangig. Sogar gäggeligäl darf er sein. 

Volle Pulle 

Sportlich ambitioniert geht's am Argovia Vittoria-Fischer Cup zur Sache. Mindestens in der Kategorie «Elite». Das beweisen Bilder aus dem letzten Jahr. 

Von Lostorf bis Hägglingen 

Der diesjährige Argovia Cup legt flott los am 25. März in Lostorf. Dann sind Hochdorf (29. April), Seon (27. Mai) und Giebenach (17. Juni) an der Reihe. Nach den Badeferien in Rimini folgen am 12. August Langendorf und zum Abschluss Hägglingen am 26. August. 

Cash-Preise 

Zu gewinnen gibt's beim Argovia Vittoria-Fischer Cup Applaus, Ehr und müde Beine. Und Preisgeld, auch wenn es nicht so üppig sprudelt wie eine Ölquelle in Saudi-Arabien. Pro Rennen werden 2020 Franken ausgeschüttet, in den verschiedenen Kategorien. Am Saisonende kommen für die Besten der Rennserie 6330 Franken hinzu. 

Der Veranstalter ist online: argoviacup.ch.