Aletsch Halbmarathon

Atemberaubt

Am 24. Juni fliesst der Schweiss in Strömen. Und im Ziel auf dem Bettmerhorn vielleicht auch der Alkohol, bei dieser Schnapszahl. Der Aletsch Halbmarathon steigt zum 33. Mal.

2500 Läuferinnen und Läufer aus allen Herren Ländern werden sich der Herausforderung stellen. Und alle, ausnahmslos alle, werden atemberaubt sein. Der Strapazen wegen und weil ihnen die Schönheit der Walliser Bergwelt den Atem raubt. 

Kostbarer Schatz 

Am Aletsch Halbmarathon stehen der weltberühmte Gletscher und majestätische Viertausender Spalier. Die Eindrücke sind überwältigend, festgehalten auf dem Smartphone, das immer und überall dabei ist wie Muttermal und Milz. Die Aufnahmen sind verwackelt, doch das stört kein bisschen. Man nimmt sie mit nach Hause wie einen kostbaren Schatz. 

Unerwünschter Bettgenosse 

Der Halbmarathon startet am Vormittag des 24. Juni auf der Bettmeralp. Vor den Lauflustigen liegen 21,1 anspruchsvolle Kilometer. Brutal der letzte Aufstieg: Fast senkrecht türmt sich die Wand vor ihnen auf. Die nicht ganz austrainierten Läuferinnen und Läufer werden am nächsten Morgen von einem unerwünschten Bettgenossen geweckt. Es ist der Muskelkater, der nicht im Ruf steht, ein Kuscheltier zu sein. 

1500 Franken Siegprämie 

Doch wer denkt schon an morgen, wenn das Adrenalin durch die Adern rauscht? Alle wollen hoch auf das Bettmerhorn, bevor um 15 Uhr die Deadline gezogen wird. Das letzte bisschen Energie pressen sie aus den übersäuerten Muskeln, um im Ziel mit einem Finisher-T-Shirt abgespeist zu werden. Besser ergeht es den Tagessiegern. Die schnellste Frau, der schnellste Mann kassieren je 1500 Franken. Bei einem Streckenrekord gibt's 600 Franken obendrauf.     

Der Aletsch Halbmarathon ist online. Mehr Infos sind nur einen Klick entfernt.

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