FC Luzern

«Wir werden eine super Meisterschaft spielen»

Einen Punkt erntete der FCL in den ersten beiden Partien. Das ist wenig in Anbetracht der Gegner. Blüht Luzern eine Saison des bösen Erwachens?

Nach der Auftaktniederlage in Lugano schaffte der FC Luzern im Heimspiel gegen Lausanne trotz langer Überzahl nur ein 2:2. Wie heisst es in Arbeitszeugnissen der vernichtenden Art: Er gab sich Mühe.

Bummelnder Sportchef

Trainer Celestini sprach nach dem Schlusspfiff von «fehlender Qualität». Der Pfeil ging Richtung Remo Meyer. Der Sportchef bummelt durch die Transferperiode. Echte Verstärkungen, nicht bloss Ergänzungsspieler, wurden bisher nicht verpflichtet. Wer so arbeitet, gehört ohne Znacht ins Bett.

«Lust und Leidenschaft»

Zurück zu Celestini. «Wir werden eine super Meisterschaft spielen», diktiert er den Journalisten in die Notizblöcke, denn die Mannschaft arbeite mit «Lust und Leidenschaft». Sagt einer, der seinem Team die Qualität abspricht und im Sommer lieber in Basel angeheuert hätte.

Galgenhumor hilft in schweren Zeiten.

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