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Das Wort zum Tag

«Auf eine Züri-Schnurre hatte keiner gewartet. Die Etablierten wollten nicht mit mir ins Zimmer.» Peter Müller, Skirennfahrer

FC St. Gallen 1879

Von Hunnen und Geiern

An der HSG lehren sie internationales Business. Auch der FC St. Gallen will wieder ins europäische Geschäft.

Wären die Espen im Angriff besser aufgestellt, könnten sie in der Rückrunde sogar den Young Boys Probleme bereiten. Sportchef Alain Sutter, diesen Schuh muss er sich anziehen, hat die Abgänge von Itten und Demirovic nur ungenügend kompensiert. Die Verpflichtung Florian Kamberis hat sich als glatter Reinfall erwiesen.

Wehe, wenn sie losgelassen!

Schmerzlich vermisst der FC St. Gallen seinen Anhang. Läuft es der Mannschaft, peitschen sie 19 000 Hunnen nach vorne.

Spielt sie schlecht über einen längeren Zeitraum, lässt sie den Kampf vermissen, verwandeln sich die Hunnen in Geier.

Ewige Liebe

Nur das nicht mehr ganz junge Mädchen in Sektor C3, Reihe 17, Platz 31 steht bedingungslos hinter der Mannschaft. Schon im Espenmoos, seit 13 Jahren im Kybunpark. «Hopp Sanggalle, inne mit em Balle», flötet es, bei Sonne und bei Regen.

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