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Das Wort zum Tag

«Auf eine Züri-Schnurre hatte keiner gewartet. Die Etablierten wollten nicht mit mir ins Zimmer.» Peter Müller, Skirennfahrer

FC St. Gallen 1879

Runterrutschen mit Paola

Punkte pickt der FC St. Gallen 1879 in diesen Wochen wie ein blindes Huhn. Er nähert sich der gefährlichen Zone.

Fünf Punkte gab's in den ersten sechs Partien des Jahres. Die rauschende letzte Saison ist weit weg. Jetzt nur nicht runterrutschen, lautet St. Gallens Devise. Paola, die zweite Kulturträgerin der Stadt neben der Bratwurst, kann davon ein Liedchen singen.

Sorgenfall Quintillà

Der Baustellen sind viele beim FC St. Gallen. Im Sturm werden Itten und Demirovic schmerzlich vermisst. Hinten fällt Muheim verletzt aus und erweist sich Kräuchi als ungenügender Ersatz für Silvan Hefti. In einer Schaffenskrise steckt Jordi Quintillà, der Denker und Lenker im Mittelfeld. Sinnbildlich sein kläglich verschossener Penalty gegen Sion.

Taktisch naiv

Auch Trainer Peter Zeidler muss sich Kritik gefallen lassen. Zu Hause gegen den FCZ spielte sein Team taktisch naiv und schenkte eine 2:0-Führung her.

Nur keine Barrage

Gefordert ist Sportchef Alain Sutter. Ein Knipser muss her, dazu ein starker Aussenverteidiger. Sonst könnte es ungemütlich werden. Niemand möchte in der Barrage gegen Thun antreten. Und auf Legorasen um Sein oder Nichtsein spielen.

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