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Das Wort zum Tag

«Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Fresse bekommt.» Mike Tyson, Boxer

FC St. Gallen 1879

Mantel des gnädigen Schweigens

«Scho luschtig, wie me sich immer wieder freut, immer wieder voller Hoffnig isch, und am Endi klappt's nie. Das isch halt Sanggalle.»

Diese Worte verfasste einer nach Spielende im Fan-Forum. Wer dem FC St. Gallen die Treue hält, sollte emotional nicht zimperlich sein. Die Geschichte des ältesten Fussballclubs Europas ist gespickt mit Rückschlägen, Tiefschlägen, Niederschlägen.

Quintillà von der Rolle

Die Pleite am Pfingstmontag gegen Luzern war nicht unglücklich, sondern verdient. Der Gegner war besser, wacher, frischer, aggressiver, spielfreudiger. Auf St. Galler Seite enttäuschten die Führungsspieler Görtler, Ruiz und – einmal mehr – Jordi Quintillà. Sein Leistungsabfall in dieser Saison ist frappant. Um seine Standards legt der Menschenfreund den Mantel des gnädigen Schweigens.

Kein Weltuntergang

Quintillà verlässt den FC St. Gallen. Deswegen geht im Osten die Welt nicht unter. Niemand ist grösser als der Verein, der Leiden schafft seit 1879.

Hasta la victoria siempre! Der grosse Sieg ist nur noch ein paar Stolperer entfernt.

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