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Das Wort zum Tag

«Ich habe gewonnen, ich habe gewonnen! Ich muss nicht mehr zur Schule!» Eddy Merckx nach seinem ersten Sieg

FC Luzern

Bei Ali-20-Franken

Er steht so einsam wie ein Hydrant in der Sahara. Der erste und einzige Meistertitel des FC Luzern, errungen 1989. Das waren noch Zeiten.

Vor drei Jahrzehnten war Political Correctness ein Fremdwort. Man redete, wie einem der krumme Schnabel gewachsen war. FCL-Präsident Simioni bezeichnete den deutschen Meistertrainer Friedel Rausch als «Führer». Der Aufschrei blieb aus. Die Meisterspieler pafften Zigarren, ohne dass die Lungenliga sich entrüstete und der Bundesrat den Notstand ausrief.

Jürgen Mohr

Schlüsselspieler des FC Luzern war Jürgen Mohr. Der Berliner zog im Mittelfeld mit schräger Frisur die Fäden. War ein Coiffeurbesuch damals unerschwinglich? Heute nicht mehr. Heute gibt's Haarschnitte an jeder Ecke bei Ali-20-Franken.

Natel-King

1989. Wer damals ein Natel hatte, war ein King und in der Frauenwelt hoch angesehen. Wer sich keines leisten konnte, leistete sich eine Attrappe. Heute werden einem die Dinger nachgeworfen. Trendsetter ist, wer keines hat.

Sau, äh, Schwein

Haben oder Nichthaben auch beim FC Luzern. Die sportliche Ausbeute des 1901 gegründeten Vereins: zwei Cupsiege nebst dem Meistertitel. Das Nichthaben überwog in den letzten 119 Jahren. Doch die Entwicklung der aktuellen Mannschaft weckt Hoffnungen. Ist er da, der zweite Meistertitel, wird wieder die Sau rausgelassen. Äh, äxgüsi, das Schwein spazieren geführt.

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