Auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert Inhalte und Werbung anzuzeigen. Indem Sie die Seite nutzen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

OK
Wird geladen ...
Das Wort zum Tag

«Auf eine Züri-Schnurre hatte keiner gewartet. Die Etablierten wollten nicht mit mir ins Zimmer.» Peter Müller, Skirennfahrer

FC Luzern

Alles Gute statt Pest und Cholera

Aufbruchstimmung in Luzern. Nach Lehrjahren in Sankt Güllen, wie manche Luzerner sagen, ist Stefan Wolf der neue starke Mann in der Leuchtenstadt.

Im Fussball sind sich Luzerner und St. Galler spinnefeind. Die beiden Lager missgönnen sich sogar das Schwarze unter den Fingernägeln. Wann und woran sich der Zwist entzündet hat, weiss niemand mehr.

Ritterschlag

Umso bemerkenswerter, wie die St. Galler Anhänger auf Stefan Wolfs Seitenwechsel reagieren. Statt Pest und Cholera wünschen sie ihm in den sozialen Medien alles Gute und bedanken sich für seine Arbeit als Verwaltungsrat. Das kommt einem Ritterschlag gleich.

Dicker Fisch

Mit dem 50-jährigen ehemaligen Nationalspieler haben die Luzerner einen dicken Fisch an Bord gezogen. Im Vergleich dazu schrumpft sogar Schwinger Remo Käsers Fang im Indischen Ozean auf die Grösse einer halbwüchsigen Sardelle.

4:0

Präsident Wolf verfolgt ehrgeizige Ziele. Er will den FCL und die fussballverrückte Innerschweiz aus dem Dornröschenschlaf holen. Die Botschaft scheint anzukommen. Zum Auftakt schossen die Celestini-Jungs den FC Vaduz schnörkellos 4:0 aus dem Stadion.

News aus den Regionen

Veranstaltungskalender

Meistgelesen