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«Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Fresse bekommt.» Mike Tyson, Boxer

FC Luzern

1:0 für Celestini

Wenn Luzerner keine Worte haben, haben sie eines: Rüüdig! Der FC Luzern ist Cupsieger, zum dritten Mal in 120 Jahren.

In die Wege geleitet wurde der Triumph schon vor dem Cupfinal. Es waren die Trainer, die sich ein Geplänkel lieferten. Während Peter Zeidler die Stammelf schonte, liess Fabio Celestini sein Team auch im letzten Meisterschaftsspiel auflaufen. Das Resultat: Die Luzerner waren im Final auf Betriebstemperatur, die St. Galler wirkten lethargisch. 1:0 für Fabio Celestini vor der ersten Ballberührung.

Viva Mexiko!

Nach dem Abpfiff gab es kein Halten mehr. Mittendrin Ersatztorhüter David Zibung, 37, der die Handschuhe an den Nagel hängt. Derweil brachen in Luzern alle Dämme. Das Volk strömte und machte aus Corona nicht mehr, was es schon immer war: ein Bier mexikanischer Braukunst.

Hüpfer in Aussicht

Der Cupsieg kommt wie bei Zalando bestellt, just zum 120-jährigen Jubiläum des FC Luzern. 1901 wurde er gegründet. Im Jahr, da Peter O'Connor, ein irischer Leichtathlet, 7,61 Meter weit sprang – Weltrekord! Angeführt von Präsident Stefan Wolf, Sportchef Remo Meyer und Trainer Fabio Celestini ist der FC Luzern gut genug für weitere grosse Hüpfer in den nächsten Jahren.

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