Auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert Inhalte und Werbung anzuzeigen. Indem Sie die Seite nutzen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

OK
Wird geladen ...
Das Wort zum Tag

«Das Leben ist voller Reue, aber es bringt nichts, zurückzublicken.» Zinédine Zidane, Fussballer

FC Solothurn

Wo der Amtsschimmel am lautesten wiehert

Corona mutiert die Schweiz. Sie heisst neu Absurdistan, regiert wird in der Hauptstadt Seldwyla.

Jüngstes Opfer der immer absurderen Corona-Hysterie ist der FC Solothurn. Der Erstligist muss auf die Austragung des Cup-Achtelfinals gegen Kriens verzichten, während Amateurvereine im Welschland antreten dürfen. Im Kanton Solothurn, so der Befund, wiehert der Amtsschimmel am lautesten.

Namenlos und Marco Mathys

Die Enttäuschung sitzt tief beim FC Solothurn. Vor allem bei den namenlosen Spielern, die dem Cupfight entgegenfieberten. Weniger hart dürfte die Absage Sportchef Hans-Peter Zaugg und Spieler Marco Mathys treffen. Sie hatten ihre grossen Auftritte. Bidu Zaugg als Natitrainer und Mathys in der Super League mit dem FC St. Gallen 1879.

1901

St. Gallen ist der älteste Fussballverein des Kontinents. Nicht viel jünger der FC Solothurn, 1901 gegründet. Er ist ein Jahr älter als der FC Aarau und gleich alt wie der FC Luzern. 1901 wurden in Stockholm erstmals Nobelpreise verliehen. Der Bundesrat, verantwortlich für die unsinnige Corona-Politik, kriegt keinen. Dafür irgendwann, so ist zu hoffen, die Quittung vor Gericht.

News aus den Regionen

Veranstaltungskalender

Meistgelesen