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Das Wort zum Tag

«Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen.» Philipp Lahm, Fussballer

FC Windisch

Unerschütterlich

Der Wind trägt das Gerücht bis ins Rüebliland. Die Pontes aus Windisch sollen am FC Lugano dran sein.

Treibende Kraft soll Antonio sein, der in Italien Präsident eines professionellen Fussballvereins war. An seiner Seite Raimondo, ehemaliger Natispieler und Präsident des FC Windisch seit fast schon immer. Dazu Luigi, der gewesene Spitzenschiedsrichter.

Grosser Schatten

Die Pontes dürften sich ein allfälliges Engagement im Tessin gut überlegen. Geld lässt sich mit dem FC Lugano nicht verdienen. Zu gross ist der Schatten, den die Fussballmetropole Mailand wirft. Abschreckend das Schicksal des ehemaligen Lugano-Präsidenten Helios Jermini: Er, dem Mafia-Kontakte nachgesagt wurden, wurde tot aus dem Luganersee gezogen.

Aufstieg?

Weit weg von solchen Geschichten spielt der FC Windisch in der 3. Liga. Der Aufstieg ist ihm nicht zu nehmen – falls die Saison ein gutes Ende nimmt. Das letzte Spiel fand im Herbst statt, seither liegt der Ball in der Ecke. Wie auch immer die Sache ausgehen wird: Der FC Windisch bleibt stehen. Und sein Präsident auch. Unerschütterlich.

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