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Das Wort zum Tag

«Am Strand zu sitzen wird völlig überschätzt.» Formel-1-Fahrer Mark Webber nach seinem Rücktritt

FC Münsingen

Der Dauerbrenner geht

Der 4. November 2019 war ein hundsnormaler Tag. In New York biss ein Taxifahrer in einen Big Mac, und in Münsingen kritzelte Kurt Feuz seine Unterschrift auf ein Papier.

Seit 1984 – unterbrochen nur von einem Zwischenjahr in Biel – ist er Trainer des FC Münsingen. Weltrekord! Feuz gehört dazu wie der Dul-X-Geruch in der Garderobe. Am 4. November 2019 unterschrieb er beim damaligen Promotion-League-Club einen neuen Zweijahresvertrag.

Erinnerungen

Nun läuft der Kontrakt aus – und wird nicht verlängert. Der Dauerbrenner geht mit 69 Jahren in Pension. Münsingen und Feuz haben viel erlebt. Etwa den Cupfight gegen den FC Aarau im Jahr 2009. Erst in der Verlängerung musste sich die Feuz-Truppe geschlagen geben.

Legendenspiel

Der scheidende Trainer hätte in Münsingen ein Denkmal verdient. Doch Feuz hält es mit Ösi-Kicker Toni Polster: «Das will ich nicht. Da scheissen bloss die Tauben drauf.» Dafür ehren die Münsinger ihr Monument mit einem Legendenspiel. Bei Gratiseintritt trifft eine Münsinger Selection am 21. Mai auf die Old Boys der Berner Young Boys. 

Alles Gute, Kurt Feuz. Und den Geruch von frisch geschnittenem Rasen noch viele Jahre in der Nase.

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