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Das Wort zum Tag

«Alles, was nicht wehtut, ist nur Komfortzone.» Daniela Ryf, Triathletin

Appenzellerland

Mit rauem Charme

«Gott behüte uns vor der Pest und vor den Appenzellern», steht in einer Kapelle im Vorarlbergischen geschrieben. Heutzutage greifen sie nur noch in friedlicher Absicht zu Mistgabel und Sense.

«Küss die Hand, gnädige Frau», hört man dennoch nicht im Appenzellerland. Der Schmus wird anderen überlassen. Auswärtigen begegnen die Appenzeller ungekünstelt mit rauem Charme, der von Herzen kommt. Sie lassen sich nicht verbiegen, sie haben ihren eigenen Stolz.

Immer und überall

Besucher erfreuen sich im Appenzellerland am alltäglichen Brauchtum, an der gepflegten Landschaft und der fantastischen Bergwelt. Und daran, dass immer und überall etwas Gutes auf den Teller kommt. In schmucken Dorfbeizen und oben am Berg schmecken die lokalen Spezialitäten – von Chäschnöpfli bis Södwörscht – einfach nur göttlich.

Appenzeller Witz

Bekannt sind die Appenzeller für ihren trockenen Witz. Der wird ihnen in die Wiege gelegt. Humor ist, wenn ein blonder Dreikäsehoch einen Blondinenwitz zum Besten gibt.

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