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Das Wort zum Tag

«Es ist schwer, bescheiden zu sein, wenn man so grossartig ist wie ich.» Muhammad Ali, Boxer

Hunde

In Hollywuuff und hier

Es gibt welche, die werden mit dem fleischigen Knochen in der Schnauze geboren. Hund und Mensch sind sich wie immer ähnlich. Nur dass beim Zweibeiner der Knochen ein goldener Löffel ist.

Wer kennt sie nicht, die Chihuahuas der Stars, in den Strassen von Hollywuuff? Mit rosarotem Mäntelchen und Diamanten um den Hals trippeln sie über den Boulevard. Auch in der Schweiz gibt es sie. Auf der Strasse und in der Handtasche der Frau. Der Mann darf mit dem Liebling Gassi gehen. Und sich darüber freuen.

Mitleiderregend

Wer als Hund so auf den Hund gekommen, ist zu bedauern. Wenigstens ist der Fressnapf immer gefüllt bis zum Rand. Mitleiderregend schlecht geht es Hunden in anderen Ländern. Allein in Indien leben Millionen  auf der Strasse. Nicht immer nimmt ihr Schicksal eine wundersame Wendung.

Lionel Messi

Auf dem Platz schlägt sich der Argentinier Lionel Messi meist mit zwei, drei gegnerischen Wachhunden herum. Messis Familienhund ist singular, dafür sehr gross. Da haben sich zwei gefunden, beim Spielen mit dem Ball im Garten.

Rundum versorgt

In der Schweiz ist das Hundedasein sehr erträglich. Herr und Frau Schweizer betrachten den Vierbeiner als Familienmitglied und Freund. Liebevoll umsorgt wird er. Tierarzt, Coiffeur und das Fachgeschäft sind nicht weit. Und wenn alle Leinen reissen, ist das Tierheim zur Stelle, wo die Hunde bleiben, bis ein neues Frauchen oder Herrchen kommt.

Es lohnt sich nicht

Einige werden grau vor lauter Warten, und das ist eine Schande. Für Hund und Mensch. Wie sagte Schauspieler Heinz Rühmann: «Man kann ohne Hunde leben, es lohnt sich nur nicht!»

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