Tannzapfenland

Hörnli, ohne Ghackets und Apfelmus

Weite Sprünge nach Asien, Afrika und Amerika macht diesen Sommer niemand. Da liegt es auf der Hand, die Gegend gleich um die Ecke zu erkunden.

Im Hinterthurgau das Tannzapfenland, eine Landschaft von nationaler Bedeutung. En masse Nadelbäume gibt es dort – und den bösesten Hofhund der Schweiz. Da hilft nur Wasser aus der Pistole, um ihn auf Distanz zu halten. Freundlicherweise wird einem die Knarre vor Betreten der gefährlichen Zone zur Verfügung gestellt.

Hörnli

Wanderer und Pastafans zieht es aufs Nüdeli, äh, Hörnli. 1133 Meter über Mittelmeer und Adria gelegen, bietet der Hügel eine prächtige Aussicht auf Bodensee und Zürichsee, den Alpstein und die Alpen. Ein Geheimtipp auf dem Hörnli sind die ofenfrischen Nussgipfel in der urchigen Beiz.

Das Gute so nah

Runter geht's zu Fuss ins Klosterdorf Fischingen. Oder mit dem Trottinett nach Steg, im Tösstal gelegen. Das Gute – es liegt so nah. Auf dem Hörnli, ohne Ghackets und Apfelmus.

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