Auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert Inhalte und Werbung anzuzeigen. Indem Sie die Seite nutzen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

OK
Wird geladen ...
Das Wort zum Tag

«Das Leben ist voller Reue, aber es bringt nichts, zurückzublicken.» Zinédine Zidane, Fussballer

HC Thurgau

Okay, nicht extraordinär

Aus! Der HC Thurgau verliert den Playoff-Viertelfinal gegen Langenthal 2:4. Die Mair-Jungs verabschieden sich in die Sommerpause.

Fünf Auswärtssiege gab es in der Serie. Diese Kuriosität beweist, dass der vielbesungene Heimvorteil ohne Zuschauer nicht existiert. In dieser Saison war es an mancher Beerdigung stimmungsvoller als in den Stadien.

Nicht erfüllt

Das frühe Scheitern in den Playoffs ist für den HC Thurgau kein Drama, da er die strukturellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen Aufstieg nicht erfüllt. Hockey zweiter Klasse also für alle Zeiten am Bodensee? Das darf nicht sein.

Gönner gesucht

Der HC Thurgau braucht ein für die National League taugliches Stadion und ein beträchtlich höheres Budget. Woher das Geld nehmen und nicht stehlen? Es müssen Gönner her.

Leutenegger und Spuhler

Spontan kommen Thurgauern zwei schillernde Landsleute in den Sinn: Hausi Leutenegger und Peter Spuhler. Olympiasieger Leutenegger ist für seine Grosszügigkeit bekannt, doch auf seine alten Tage das Geld aus dem Fenster schmeissen darf er nicht. Ihm sitzt die Familie im Nacken, wie er TV-Sternchen Gülsha verriet.

Unwahrscheinlich

Bleibt Peter Spuhler. Der Chef von Stadler Rail ist bereits Sponsor des HC Thurgau.

Dass der 62-Jährige fett Kohle in den Verein pumpt, scheint unwahrscheinlich. Sein Trinkgeld beim Coiffeur ist okay, nicht extraordinär. Gesehen in Weinfelden vom Schreibenden, der ein Schlucker ist.

So dürfte der HC Thurgau bleiben, was er ist. Ein sympathischer Club der kleinen Leute.

Kommentar erfassen

News aus den Regionen

Veranstaltungskalender

Meistgelesen