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Das Wort zum Tag

«Was soll ich mit den Spielern reden, ich bin doch kein Pfarrer.» Werner Lorant, Fussballtrainer

SC Rapperswil-Jona Lakers

Heineken, Quöllfrisch und Corona

Die Rosenstädter verteilen keine Blumen. Und wenn doch, nur vereinzelt Veilchen. Sie schlagen sich ansprechend in dieser Saison.

Am Tabellenende kriselt der einst stolze SC Bern. Ebenfalls im Loch stecken die Hungerleider aus dem Emmental, was zu erwarten war. Die übrigen Mannschaften schenken sich nichts. Auch die Lakers sind im Geschäft.

Cervenka und Egli

Tragende Säulen in Rapperswil sind der Alte und der Junge. 22-jährig ist Dominik Egli, der smarte Verteidiger. Die halbe Liga hat ein Auge auf ihn geworfen. Ein bisschen blöd für die Lakers: Eglis Vertrag läuft Ende Saison aus. Sein Gegenentwurf ist Stürmer Roman Cervenka. Der Tscheche, technisch brillant und torgefährlich, hat 35 Jahre auf dem Buckel. Seine Klasse entlockt jedem Hockeyfan das hohe C.

An der frischen Luft

Apropos: Entgegen der landläufigen Meinung haben Lakers-Fans kein Jahresabo im Kinderzoo Rapperswil. Sie sind eine Truppe mit Einschüchterungspotenzial. In diesen Wochen kühlen sie ihr Mütchen an der frischen Luft. Mit Heineken, Quöllfrisch und Corona.

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