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Das Wort zum Tag

«Das Leben ist voller Reue, aber es bringt nichts, zurückzublicken.» Zinédine Zidane, Fussballer

EHC Biel

Die Horrorgeschichte, in der ein Märchen steckt

Morgenrot am Bielersee. Der EHC Biel hat die Krise besiegt, der Trainer dem Krebs die Stirn geboten.

Im Herbst war im Seeland ein Scherbenhaufen angerichtet. Corona wütete, das Stadion blieb leer. Noch viel schlimmer war die Krebserkrankung von Trainer Antti Törmänen. Notnagel Lars Leuenberger fasste die Aufgabe, das Team durch diese schwere Zeit zu führen.

Stabilisiert

Ein halbes Jahr danach das Fazit: Leuenberger hat einen guten Job gemacht. Er stabilisierte das Team, das sich im Mittelfeld der Tabelle eingerichtet hat. Das Highlight der letzten Wochen war der Sieg bei Ligakrösus Zug – nach einem 0:4-Rückstand notabene.

Törmänen auf dem Weg zurück

Fantastisch sind die News aus Antti Törmänens Ecke. Dem 50-jährigen Finnen geht es besser, viel besser. Dennoch wird das Team die Meisterschaft ohne ihn zu Ende spielen. Da Törmänens Vertrag ausläuft, ist seine Zukunft offen.

Vor vollen Rängen

In Biel keimt die Hoffnung, dass die Saison, die als Horrorgeschichte begonnen hat, sich in den Playoffs in ein Märchen verwandelt. Im Oktober, wenn die Blätter sich färben, soll in Biel wieder richtiges Eishockey zelebriert werden. Mit Fäusten vor vollen Rängen und Schiedsrichtern, die sich wie liebestoll ins Getümmel werfen.

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